Leipzig,
Jetzt Anmelden und kostenlos inserieren | Über uns

Energieeffizienz

Energieeffizienz

Kein Haus und auch kein Gerät funktioniert ohne Energie. Egal ob Strom, Erneuerbare Energien oder fossile Brennstoffe – Energie ist kostbar und teuer. Ihr Einsatz sollte so effizient wie möglich erfolgen, im Sinne von Umwelt und dem eigenen Geldbeutel. Diese Rubrik informiert Sie über Einsatzmöglichkeiten, Potentiale und Fördermöglichkeiten.

Kostenlose Wärme aus der Erde

alt Planung und Umsetzung Fachfirmen überlassen

Kostenlose Wärme, das ganze Jahr lang - was nach einer Utopie klingt, ist für viele Bauherren längst angenehme Realität. Denn über spezielle Wärmepumpen lässt sich die im Erdreich gespeicherte Wärme kostenlos nutzen. Doch um an die kostbare Energie aus dem Erdreich zu gelangen, muss zunächst einmal die Wärme angezapft werden. Diese Bohrungen sollten jedoch nach Ansicht des Bundesverbandes Wärmepumpe nur zertifizierte Unternehmen vornehmen. Zu ihnen gehört die Firma Geosolar mit Sitz in Fredersdorf bei Berlin.

 

70 Prozent weniger Energiekosten durch Erdwärme

alt Geosolar empfiehlt jetzt Umrüstung auf neue Heizung

Der bevorstehende Winter sorgt für Sorgenfalten auf der Stirn von Hausbesitzern. Denn die Meteorologen haben eine lange, knackige Frostperiode vorhergesagt. Wer es jetzt behaglich warm haben will, muss im kommenden Jahr bei der Abrechnung seiner Energiekosten mit Überraschungen rechnen: Denn die Preise steigen weiter. Schlau ist, wer vorbeugt, sagt die Firma GeoSolar Energietechnik – und empfiehlt den Einbau einer Erdwärmeheizung.

 

Kleine Pumpen - große Heizenergieeinsparung

Dezentrales Pumpensystem verbessert auch den Heizkomfort

alt Wer sein Haus mit einem dezentralen Pumpensystem anstatt einer zentralen Pumpe ausrüstet, kann sowohl Heiz- als auch Stromkosten sparen. Bei diesem System kommen mehrere kleine Pumpen zum Einsatz. Sie werden anstelle der Thermostatventile direkt an den Heizkörpern in den einzelnen Zimmern montiert. Und diese Pumpen befördern nur noch dann Wärme in die Heizkörper, wenn sie tatsächlich benötigt wird.

 

 

Fit für den Winter

dena-Heizcheck hilft, Energieverbrauch zu reduzieren

alt Der Winter steht vor der Tür. Die Erinnerung an die beiden letzten kalten Winter lassen viele Hauseigentümer hohe Heizkosten befürchten. Höchste Zeit, die Heizung fit für die kalte Zeit zu machen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) gibt Tipps, wie die Heizkosten gesenkt werden können, und bietet mit einem Online-Heizcheck die Möglichkeit, das Einsparpotenzial bei der eigenen Heizungsanlage zu ermitteln.

 

 

Mehr Energieeffizienz durch zukunftssichere Elektroinstallationen

HEA_RALEines für Hausbesitzer unsichtbaren, aber folgenreichen Problems hat sich die HEA - Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung angenommen. Die zunehmende Ausstattung von Haushalten mit modernen Elektrogeräten, wie Fernseher oder Computer und die rasant steigenden Möglichkeiten ihrer Vernetzung zeigen der herkömmlichen Elektroinstallation zunehmend ihre Grenzen auf. Vor allem in Altbauten mangelt es an einer ausreichenden Zahl von Steckdosen und ebenso wichtig – Stromkreisen. In der Folge überlasten zu viele leistungsstarke Verbraucher die Stromkreise.

 

 

Riesige Energieeffizienzpotenziale in Privathaushalten

altHeimliche Stromräuber erkennen und unschädlich machen ist Thema für jeden Haushalt. Allein das Ausschalten des Standby-Modus kann bis zu 100 Euro im Jahr sparen. Rechnet man das auf die über 40 Millionen Haushalte der Bundesrepublik hoch, ergibt sich ein riesiges Einsparpotenzial. Bislang galt, der geringe Energieverbrauch spielt eine große Rolle bei der Kaufentscheidung. Umso mehr überraschen jetzt die Ergebnisse einer forsa-Umfrage in 3.000 Haushalten.

 

Klimaschutz im Handumdrehen

altJeder kann im Handumdrehen einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und zugleich noch die eigene Haushaltskasse aufbessern. So erzeugt etwa eine Energiesparlampe mit einem Bruchteil des Stroms die gleiche Helligkeit wie eine herkömmliche Glühlampe. Während die energieeffizientere Variante bis zu 50 Prozent der Energie in Licht umwandelt, sind es bei der Glühbirne nur fünf bis zehn Prozent. Den Rest gibt sie ungenutzt als Wärme ab. Positive Folge des geringeren Stromverbrauchs ist ein reduzierter Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids.

 

Wenn Wärme verloren geht

altWenn die Heizung im Haus Wärme erzeugt, geht ein Teil der Energie an die Umwelt verloren. Die im Fachjargon so genannten Wärmeverluste führen oftmals zu unnötig hohen Energieverbräuchen. Die typischen Wärmeverluste sind in einem Einfamilienhaus mit einem Baujahr vor 1995 durchschnittlich bei der Heizung am größten. Etwa 30 bis 35 Prozent der produzierten Wärme wird entweder ungenutzt als Abgasverlust durch den Schornstein geblasen oder im Keller als sogenannte Abstrahlung des schlecht gedämmten Kessels verschwendet. Warme Kellerräume sind ein Indiz für ein unzureichend gedämmtes Heizgerät.

 

Neue Heizungsanlage zahlt sich aus

altBroschüre zu aktuellen Förderprogrammen

Der letzte lange Winter hat vielen Hausbesitzern extrem hohe Heizkosten beschert. Kein Wunder also, wenn viele jetzt nach einem Ausweg aus der Kostenfalle suchen. Die Energiesparmaßnahme mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis ist die Heizungsmodernisierung, rät der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH).

Der Tausch einer veralteten Heizungsanlage gegen moderne Technik reduziert die Heizkosten auf einen Schlag um rund 30 Prozent. Wird der Kesseltausch mit einer Solaranlage kombiniert, erhöht sich die Energieeinsparung auf bis zu 50 Prozent. Außerdem können dann auch staatliche Fördergelder in Anspruch genommen werden.

Seit Juli gewährt der Bund wieder Zuschüsse im Rahmen des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien. Wer beispielsweise eine Solarwärmeanlage und gleichzeitig einen neuen Brennwertkessel einbaut, erhält bis zu 1.500 Euro. Auch der Einbau eines Pelletkessels oder einer effizienten Wärmepumpe wird mit bis zu 2.500 Euro gefördert. Durch die Förderangebote wird eine Heizungsmodernisierung noch wirtschaftlicher. Die Investition in eine effiziente Heizung zahlt sich im Schnitt bereits nach fünf bis sieben Jahren aus.

 

Die Sonne anzapfen

altTipps zur Anschaffung einer Solarstrom-Anlage

In ganz Deutschland lassen sich private Solarstrom-Anlagen auf Wohngebäuden sowie Hallen- und Scheunendächern wirtschaftlich betreiben. Die Anzahl der Sonnenstunden reicht überall aus. So kann jeder, der eine Anlage betreibt, seinen Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen - und erhält dafür bares Geld. Noch mehr lohnt es sich, seinen Solarstrom selbst zu verbrauchen.

 
Seite 1 von 3